Durch den Bühneneingang ins Nationaltheater

Willkommen!NationaltheaterKinderchor

Herzlich willkommen im neuen Weblog der Bayerischen Staatsoper und des Bayerischen Staatsballetts! Ab sofort möchten wir Ihnen an dieser Stelle von unserer Arbeit an und mit dem Musiktheater berichten und Sie mit unserer Begeisterung für Oper und Ballett anstecken.

Doch kommen Sie zunächst mit uns durch die Bühnenpforte, über die verschlungenen Gänge auf die Bühne des Nationaltheaters! Dort heißt Sie der Kinderchor der Bayerischen Staatsoper willkommen. Hier das Video von Silke Holzach und Johannes Lachermeier:

Sowohl Mitarbeiter des Hauses als auch Gastautoren werden in diesem Blog zu Wort kommen, von ihrem Alltag erzählen, Zusammenhänge aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten – oder einfach versuchen, Sie ein wenig zu unterhalten.

Im Menü rechts finden Sie die Weisheit der Woche. In dieser Rubrik stellt Ihnen jeweils ein Mitarbeiter des Hauses in aller Kürze vor, was er von seiner Arbeit fürs Leben gelernt hat. Gleich darunter können Sie den Aufbau des Pavillon 21 MINI Opera Space verfolgen – mit einem werktäglich aus dem Pressebüro aufgenommenen Foto.

Wir freuen uns auf viele Leser! Kommentieren Sie unsere Beiträge, abonnieren Sie uns als RSS-Feed oder sagen Sie’s weiter – natürlich auf die klassische Art oder auch über unsere Links zu den wichtigsten sozialen Netzwerken.

PS: Die Musik, die Sie im Video hören, ist übrigens das Vorspiel zu Wagners “Fliegendem Holländer”. Aber, Sie haben’s sicher bemerkt, nicht im Original sondern in der fabelhaften Version für Streichquartett von Paul Hindemith, und zwar “wie sie eine schlechte Kurkapelle morgens um 7 am Brunnen spielt”. Danke auch an das Label col legno, deren CD “Kontra Wagner” wir das Musikstück entnehmen durften!

Kommentare

  • Am 22.04.2010 um 20:27 Uhr schrieb meisenmann

    Gelungen! Warum nicht mal den ganzen "Ring" von einer Kurkapelle um 7 Uhr in der Früh am Brunnen spielen lassen?

  • Am 01.05.2010 um 16:13 Uhr schrieb Vielen Dank...

    ... für Ihre interessanten "Einsichten". Schön, dass sich Opernhäuser und Theater nun auch auf diese Weise vielen Neugierigen öffnen. Dafür ist das Web 2.0 ein tolles Medium, finde ich. Von technischen Zusammenhängen erfährt das Publikum ja eher selten, das ist sicher für viele Zuschauer spannend.
    Ich wünsche den Lesern hier weiter so interessante Beiträge und Ihnen viele interessierte Besucher (die auch mal kommentieren), viele Grüße aus Berlin!
    B.A.

  • Am 05.05.2010 um 01:29 Uhr schrieb sarina

    Wunderbar verwackelt :) Aber das macht das ganze ja so authentisch. Eine schöne Idee! Noch mehr Inside-Oper-Videos wären toll!

Neuer Kommentar