die urbanauten gehen in die Oper

NationaltheaterÜberraschung!Fotogalerie

Zugegeben, wirklich oft sind wir nicht in der Oper. Aber wenn man uns durchs Hintertürchen bittet, können auch wir uns dessen nicht erwehren. So waren wir eines schönen Tages, vor nicht allzu langer Zeit in der Bayerischen Staatsoper, um Großes zu planen.

Gemeinsam mit Internetredakteur Johannes Lachermeier und Karl-Heinz Krämer, 68er-Veteran und Technischer Direktor der Bayerischen Staatsoper, haben wir uns durch die Eingeweide der Oper gekämpft, vorbei an ungeahnten Räumen, erstaunlichen Menschen und großartigen Ausblicken. Wir waren im Keller und auf dem Dach – aber davon soll unsere kleine Fotogalerie erzählen.

Was uns bei dieser Hausbegehung so alles in den Kopf gekommen ist und wofür wir die gemacht haben, kann man demnächst im Spielplan der Bayerischen Staatsoper und auf unserer Website erfahren. Hier verraten wir nur: Die Festspiele beginnen dieses Jahr fulminant. Machen Sie sich auf was gefasst! Wir haben da demnächst noch was Größeres vor.

Kommentare

  • Am 05.06.2011 um 17:29 Uhr schrieb Franz-Xaver Hausmann

    Ihr habt nicht alle Sportgeräte entdeckt. Ich weiss noch von einem Laufband, welches auch intensiv genutzt wird/wurde.
    Den Raum könnte ich allerdings nicht mehr finden.

    Zusatzvorstellungen wie bei "Zugvögel" könnten öfters angeboten werden.
    Räume gibt es. Und verrückte Vögel gibt's im Theater doch auch. Oder?

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