Madonnen gefunden!

20.10.2016

Eine Begegnung am Weihwasserbecken – so erzählt es der Novize Fernand seinem Prior in Gaetano Donizettis La Favorite – verändert sein Leben: Er verliebt sich in eine Frau, die ihm wie ein Engel erscheint. Und gleich setzt er sie in seiner Vorstellung mit der jungfräulichen Gottesmutter gleich.

Auch im Bühnenbild der Neuproduktion von Amélie Niermeyer finden sich immer wieder Madonnen, die stets dann auftauchen, wenn die Szene an einen klösterlichen Kirchenraum erinnert. Und so ziehen sich Madonnen als Symbol durch den ganzen Abend.

Dass uns die milde lächelnden Figuren nicht nur im Rahmen von Operninszenierungen und in Kirchen und Kapelle begegnen, beweist schon ein kurzer Blick nach oben. An die Hausecken und -wände, wo kleine Marienstatuen sich in Nischen drücken und aussehen, als würden sie die darunterlaufenden Fußgänger beobachten.   
Wir haben Euch gebeten, uns Momente dieses Hochblickens und Zurückschauens in Form von Fotos zu schicken mit einem kleinen Satz zu "Eurer" Maria. Entstanden ist eine Collage:

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