Die Europatournee des Bayerischen Staatsorchesters, Teil V

EuropatourneeTourneeOrchester

24. September: Hamburg

Unsere Jungs am Bass in der Hamburger Laeiszhalle.

Fazit beim vorletzten Konzert: Unser Standing-Ovations-Schnitt ist nicht schlecht! Und damit meinen wir natürlich nicht uns sondern das Publikum…

27. September: Moskau

Der russische Zoll ist eine Herausforderung für sich: Bei einem falschen Kreuzchen muss man alles nochmal machen. Beim zwölften Versuch stellt sich ungeduldige Verzweiflung ein. Armer Kai Bernhöft.

Lost and Found am Flughafen Domodedovo: Berge von verlassenen Koffern und Kinderwägen

In der Moskauer Metro. Und wir so: Hä???

Helden des Alltags, ohne die definitiv nichts ginge: Unsere Orchesterwarte Matthes Oelkers und Udo Zimmermann (vorne) sowie Stage Director Alexander Martin in Moskau.
Udo Zimmermann erzählt: „Wir arbeiten vor und nach dem Orchester, in Rimini ging das bis 1 Uhr nachts, denn das Konzert war erst um 21 Uhr. Es ist immer ein Kampf mit den Sälen. In Rimini war alles auf einer Ebene, in Essen gab es viele kleine Räumchen und nur zwei Mini-Aufzüge, da fällt das Verteilen der Kleiderkisten schwer und dauert lange. Drei Stunden vor der Anspielprobe fangen wir an aufzubauen. Während des Konzertes hören wir zu und entspannen, manchmal ist eine Kantine in der Nähe. Meistens jedoch sitzen wir hinter der Bühne und hören zu, denn Bruckner ist nach dem zehnten Mal immer noch schön.“

Auf Wiedersehen: Der letzte Applaus der Tournee in der Moskauer Tschaikowsky-Halle.

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