Der menschenzeichnende Geschichtenerzähler

 

Patrick Widmer ist der menschenzeichnende Geschichtenerzähler hinter den Campusbroschüren und den Kleinen Opernführern der Bayerischen Staatsoper. Bei den GoSee Awards 2019 wurde Patrick Widmer Ende vergangenen Jahres in der Kategorie Illustration mit Bronze ausgezeichnet. Zudem wurden einige seiner Werke in der 57. Ausgabe des New Yorker Journals Creative Quarterly, das kürzlich erschienen ist, veröffentlicht.

An der Bayerischen Staatsoper feiern wir in diesem Jahr die 10-jährige Zusammenarbeit mit Patrick Widmer. Grund genug, uns einmal mehr dem kreativen Kopf, der hinter den Illustrationen steckt, zu widmen. Wir trafen ihn auf einen Cappuccino und haben nachgefragt.

Seit 10 Jahren arbeitest Du nun schon für die Bayerische Staatsoper. In dieser Zeit sind etwa 30 Campusbroschüren und 11 Kleine Opern- und Ballettführer erschienen, die von Dir gestaltet wurden. Wie haben sich diese im Laufe der Zeit verändert? Welche optische Wandlung gab es?

Patrick Widmer: Da ich konstant auf der Suche nach etwas Neuem oder nach einem neuen Aspekt des Zeichnens bin, den ich noch nicht ausprobiert habe, geht damit auch die optische Veränderung der Campusbroschüren einher. Dies ist möglich, weil ich für die Campusbroschüre eine Carte blanche habe und vieles ausprobieren kann. Zu Beginn habe ich viele Federzeichnungen mit Tusche angefertigt und mit Transparentpapier Farbflächenebenen von Hand eingezogen. Dann gab es eine Zeit, in der ich sehr dynamisch gemalt habe. Zunächst in schwarzweiß und später auch wieder mit Farbakzenten. So bin ich über viele Umwege momentan bei der Collage gelandet, die mir sehr gut gefällt. Natürlich hat aber auch das Digitale zugenommen, obwohl der Anfang eigentlich immer Papier ist. Das geht nicht anders.

 

Eine Illustration aus Patrick Widmers Kleinem Ballettführer zu COPPÉLIA.
Junge Ballettfreunde können darin durch Widmers Illustrationen die Geschichte des Balletts COPPÉLIA entdecken.

 

Du entwickelst Deine Ideen also grundsätzlich auf Papier?

Patrick Widmer: Ja, dafür habe ich immer meine Skizzenbücher dabei. Um etwas über eine Figur zu erfahren, um zu wissen, wie sie sich bewegt, musst Du meiner Meinung nach immer Papier, Tinte und Bleistift benutzen. Würde ich direkt mit einer Collage beginnen, wäre ich zu langsam. Um zu wissen, wie Figuren aussehen sollen, ist daher die Arbeit mit dem Skizzenbuch immer noch der wichtigste Schritt, auch weil man hier sehr frei ist.

Wie viele Skizzenbücher hast Du in Deinem Illustratorenleben schon gefüllt?

Patrick Widmer: Ich habe verschiedene Skizzenbücher. Projektbücher sind zum Beispiel etwas größer. Von denen habe ich … [überlegt] Keine Ahnung, viele!

Und behältst Du Deine vollen Skizzenbücher?

Patrick Widmer: Ja, schließlich sind diese auch ein Zeitdokument. Mein erstes Skizzenbuch habe ich damals am ersten Tag an der Kunsthochschule gekauft. Wir hatten einen sehr einflussreichen Zeichenlehrer, Werner Hoffmann. Seine erste Stunde eröffnete er, indem er uns beauftragt hat, ein Skizzenbuch zu kaufen. Danach hat er uns sein Buch und seine Zeichnungen gezeigt, die auf einem ganz kleinen Postkartenformat gemacht wurden. Er hatte schon 600 solcher Bücher angesammelt. Das war eindrücklich, weil es ein Startschuss war. Seit diesem Tag führe ich Skizzenbücher und habe sie immer dabei. Mittlerweile zeichne ich auch mit meinem Sohn darin, aber das sieht dann natürlich anders aus.

 

Es ist Tagebuch und Inspiration und es ist vermutlich auch das, was für Musiker das Instrument ist. 

– Patrick Widmer über das Skizzenbuch

 

Deine Skizzenbücher sind also Übung und Inspiration gleichermaßen?

Patrick Widmer: Es ist Tagebuch und Inspiration – und es ist vermutlich auch das, was für Musiker das Instrument ist. Die Arbeit mit dem Skizzenbuch ist auch eine Fingerübung, damit man im Flow bleibt. Wenn Du lange nicht zeichnest, fließt der Strich nicht mehr so leicht aus der Hand heraus. Außerdem ist ein Skizzenbuch auch eine Dokumentation der Fehler, aber auch eine Hilfe, damit das egal wird. Es ist ein freier Raum. Die eine Zeichnung sieht gut aus und die andere schmiert halt irgendwie ab, das ist dann aber auch egal. 

Viele Deiner Illustrationen werden auch durch das verbunden, was auf ihnen dargestellt ist. Sie zeigen Menschen in allen möglichen Situationen, Formen und Farben. Warum zeichnest Du so gerne Menschen?

Patrick Widmer: Das weiß ich nicht. Aber ich weiß, dass es nicht alle so gerne tun. Ich kenne Zeichner, die dem ausweichen. Manche Illustratoren zeichnen unheimlich viele Pflanzen, andere haben eine große Affinität zu Tieren und bei mir sind das die Menschen. Wenn ich mir heute meine Kinderzeichnungen anschaue, steckt das Menschenzeichnen schon drin. Mich interessieren aber auch die Bewegungen und der Ausdruck der Person und was dieser erzählt. Wie steht die Person da? Wie ist der Hals, wie der Kopf? Was erzählt all das? Mein Stil hat keine genauen Perspektiven, ist eher flach. Mich interessiert es nicht, wie die Verkürzung der Schulter aussehen muss, wenn man nur die Hälfte des Gesichts sieht. Ich mache viel zu lange Arme, viel zu lange Beine, viel zu kleine Köpfe, aber das ist wurscht. Denn der Ausdruck ist dann entscheidend.

 

Was der Prinz wohl hier im Schilde führt? Die Illustration stammt aus dem Kleinen Opernführer zu LA CENERENTOLA.

 

Verstehst Du Dich in dieser Hinsicht als Geschichtenerzähler dieser gezeichneten Menschen?

Patrick Widmer: Ja total. Und wenn es einzelne Bilder einer Person sind, ist genau das spannend; wenn sie Dir effektiv eine Geschichte erzählt. Beim Zeichnen habe ich zwar nicht immer eine konkrete Geschichte im Kopf, aber es gefällt mir, wenn die Figur eine Ausstrahlung, eine Poesie hat, die etwas beim Betrachter auslöst. Trotzdem versuche ich, dem Betrachter keine Interpretation vorzuschreiben. Gerade beim Ausdruck der Figuren wird das oft Durch Feinheiten bestimmt. 

Sicherlich begegnet Dir diese Herausforderung auch während Deiner Arbeit für die Bayerische Staatsoper immer wieder. Gibt es für Dich noch weitere Perspektiven, die den Schaffensprozess für Dich besonders reizvoll machen?

Patrick Widmer: Was mich wahnsinnig reizt, ist Vielschichtigkeit. Die Campusbroschüre ist ein gutes Beispiel: Zunächst der Einstieg über die Geschichte, dann das Vereinfachen der Handlung. Die Überlegung, ob es machbar ist, die oftmals sehr komplizierten Handlungen auf zehn Seiten herunterzubrechen. Die zugehörigen Texte zu schreiben, ist dann die nächste Herausforderung, da nur sehr wenig Platz zur Verfügung steht, etwa fünf bis sechs Zeilen. Besonders ist auch, dass in den Bildern sehr viel passieren muss. Wenn ich einen größeren Comic oder einen Graphic Novel gestalte, habe ich viel mehr Möglichkeiten, um Zeitabläufe darzustellen. Dort könnte ich eine Situation über verschiedene Panels auf zwei Doppelseiten ausdehnen. Bei den Campusbroschüren ist das anders. Der Reiz liegt darin, die Zeitabläufe und die Handlung so zu komprimieren, dass auf zwei Seiten sehr viel passiert. 

 

Was mich wahnsinnig reizt, ist Vielschichtigkeit.

 

Gibt es ein Projekt, das Du für die Bayerische Staatsoper realisiert hast, das Dir besonders viel Spaß gemacht hat? Das vielleicht sogar ein kleiner Favorit ist?

Patrick Widmer: Gute Frage, habe ich einen Favoriten? Schwierig! Auch wenn meine Arbeiten oft eine ähnliche Ästhetik haben, ist es jedes Mal wieder total neu. Besonders sind für mich beispielsweise Plakate, weil man auf einer Fläche versuchen muss, viel zu erklären. Aber es ist schwierig zu sagen, ob ich ein Projekt als Favoriten herauspicken könnte. 

Anders gefragt – hast Du eine Oper oder ein Ballett besonders gerne erzählt, weil Du die Geschichte so mochtest?

Patrick Widmer: Die letzten Projekte für das Ballett waren toll! Vor allem Coppélia ist eine dieser Geschichten, bei der wahnsinnig viel Fleisch am Knochen ist. Meistens schaue ich mir die Inszenierungen im Arbeitsprozess nicht an, weil ich meine eigenen Bilder im Kopf entwickeln möchte. Die Inszenierung von Coppélia ist sehr reduziert, deshalb konnte ich mir den Ablauf sehr genau anschauen, ohne beeinflusst zu werden. Coppélia war ein sehr dankbarer Stoff und die Arbeit hat riesig Spaß gemacht, auch weil die Geschichte an sich eigentlich eher unheimlich, aber dennoch auf die heiteren und positiven Aspekte fokussiert ist. 

 

Dr. Coppélius und Coppélia beim gemeinsamen Tanz im Kleinen Ballettführer COPPÉLIA.
Auch für das weltberühmte Ballett SCHWANENSEE hat Patrick Widmer einen Kleinen Ballettführer gestaltet.

 

Wie bist Du zu Deinem Beruf gekommen? Wolltest Du schon als Kind Illustrator werden?

Patrick Widmer: Ich kann mich erinnern, dass ich schon als Kind viel gezeichnet habe. Jeden Zettel, jede Zeichnung hat meine Mutter in Mappen gesammelt und aufgehoben. Ich weiß noch, dass ich nach einem Zirkusbesuch über Monate hinweg gezeichnet habe, in allen Facetten, was dort alles mit den Artisten in der Manege passiert, rauf und runter. Zum Teil auch großformatig. Als ich dann später auf der Kunsthochschule war, habe ich zuerst Grafik studiert, obwohl irgendwo in meinem Hinterkopf die Illustration schon da war. Aber ich hatte damals noch nicht die Idee, Illustrator zu werden. Ich habe dann lange als Grafikdesigner gearbeitet und ab und zu gezeichnet. Manchmal konnte ich eine Illustration in ein Projekt einfließen lassen, ansonsten habe ich sehr viele Magazine gestaltet und Fotobearbeitung gemacht. Mit dem Umzug nach München kam dann auch die Arbeit für die Bayerische Staatsoper und das war wie ein Startschuss für mich. Ich wusste, ich will wieder selbstständig arbeiten, eigene Projekte realisieren und den Fokus dabei auf Illustration setzen, weil ich gemerkt habe, dass ich meine Arbeit in diesem Bereich ausbauen wollte. Somit ist die Campusbroschüre auch eine persönliche, illustrative Geschichte, weil ich die Möglichkeit hatte, meine Entwicklung mit dem Fokus auf Illustration auszuleben. Damals wurde mir gesagt, Du bekommst jetzt diese Möglichkeit und machst das jetzt drei Mal im Jahr. Das hat wunderbar gepasst, es war perfekt.

Gibt es eine Facette Deiner Arbeit, die Du besonders gerne magst?

Patrick Widmer: Alle!

 

Die Campusbroschüre ist eine persönliche, illustrative Geschichte.

 

Dann drehe ich die Frage um. Was findest Du schwierig?

Patrick Widmer: Ganz klar – sich wiederholende Arbeitsschritte. Das ist furchtbar. Ich bin ungeduldig und muss immer etwas Neues haben. Auch beim Zeichnen gibt es eben die Fleißarbeit und da muss man dann einfach durch. Aber wenn ich etwas nicht mag, dann ist es das.

Du hast bestimmt viele Techniken ausprobiert, bis Du Deinen Illustrationsstil gefunden hast. Was war für Dich wegweisend? Oder hast Du so lange ausprobiert, bis es sich für Dich richtig angefühlt hat?

Patrick Widmer: Ja, ich würde sagen, das trifft es: Ausprobieren, was einen im Moment interessiert, was Dich packt. Sobald Du beginnst, einen Stil zu suchen, hast Du eigentlich schon verloren. Denn das, was andere dann als Stil sehen oder als Deine Handschrift sehen ist ja nur ein Nebenprodukt. Es geht darum, was Dich interessiert, was zu Dir passt und Dir in allen Facetten entspricht. Bist Du jemand, der meditativ, der ganz langsam arbeitet oder eher der ungeduldige Typ, der schnell etwas sehen muss? Welches Material passt dann zu Deinem Naturell? Es gibt Leute, die machen so lange Punkte, bis diese irgendwann ein Raster ergeben. Für mich ist das tödlich. Irgendwann fließen all diese Aspekte zu einem Stil, zu einer Handschrift zusammen. Irgendwann ist dann bei mir auch der Computer dazugekommen. Früher habe ich diesen eher zurückhaltend eingesetzt, beispielsweise um Linien zu säubern. Jetzt arbeite ich mehr damit. Ich habe aber nie gesagt, ich arbeite jetzt rein digital, sondern bin immer mehr reingerutscht. Jetzt versuche ich, wieder einen Weg zurück zu finden, wieder handwerklicher zu sein, eine handgemachte Linie in die Bilder einfließen zu lassen. Dafür bieten sich auch Werkzeuge wie das iPad an, mit dem man zwar elektronisch, aber doch handgemacht arbeitet.

 

Eine Illustration aus Widmers Kleinem Ballettführer zu SCHWANENSEE.

 

Wie würdest Du Deinen Arbeitsprozess generell beschreiben? Wie beginnst Du üblicherweise mit einem Projekt?

Patrick Widmer: Ich beginne mit Papier, das ist der erste Schritt. Gerade wenn ich mit Collagen arbeite, schaue ich, welche Formen, Farben und Strukturen zusammenpassen. 

Welche Werkzeuge benutzt Du für Deine Arbeit?

Patrick Widmer: Wenn ich ein zeichenbasiertes Projekt habe, bleibe ich meist auch auf dem Papier. Aber ich habe jetzt auch angefangen, tuscheähnliche Zeichnungen auf dem iPad zu erstellen. Die Arbeit mit ProCreate ist irre, da kann man sich total verlieren. Es fühlt sich wirklich super an, darauf zu zeichnen. Du kannst sogar einstellen, dass der Strich wie Tinte auf Papier fließt. Und jeder Schritt ist reversibel. Ich kann einfach sagen, ne, das war nicht gut, und lösche den Schritt wieder. Gerade heute Morgen habe ich wieder damit gearbeitet. Ich mache einfach eine Bleistiftskizze, fotografiere sie, lege sie darunter und kann direkt am eigentlichen Bild arbeiten. Das ist einfach toll!

 

Es ist näher, einfach lebendiger.

 

Würdest Du sagen, so ein Werkzeug hat die Arbeit von Illustratoren in den letzten Jahren entscheidend verändert?

Patrick Widmer: Ja, der Einfluss des iPads und anderer Software ist enorm. Du bist wahnsinnig ungebunden, kannst überall auf der Welt arbeiten und hast ein sehr, sehr reales Gefühl des auf Papier Arbeitens. Aber ich merke trotzdem, Papier ist immer noch Papier und ein Bleistift ist immer noch ein Bleistift. Bei aller Liebe zum iPad, gehöre ich eben immer noch zu denen, die in dieser Hinsicht vielleicht etwas altmodisch sind und das Skizzenbuch und einen Bleistift bevorzugen. Es ist, wie ein Buch zu lesen, es in die Hand zu nehmen, obwohl der E-Reader super ist.  Es sind genau diese Sachen: Einen Bleistiftstrich verwischen. Fühlen, wie sich der Bleistift anfühlt. Dann bricht die Spitze ab und Du musst spitzen. Hinten ist ein Radiergummi drauf, der aber auch nicht so gut putzt, sondern nur ein bisschen. Es ist näher, einfach lebendiger.

Was hast Du, in Bezug auf Deine Arbeit, zuletzt ausprobiert?

Patrick Widmer: Ich würde gerne Bewegung in meine Figuren bringen. Da bin ich noch nicht so wirklich drin und würde das gerne noch vertiefen, weil ich das Gefühl habe, einige meiner Figuren schreien nach Bewegung. 

Du arbeitest auch ab und zu bei den Sitzkissenkonzerten mit. Wie unterscheidet sich das konkret von Deiner alltäglichen Arbeit. Was ist Deine Motivation, Dich bei diesen Projekten zu beteiligen?

Patrick Widmer: Die Sitzkissenkonzerte sind eine andere Welt. Als ich noch in Basel war, habe ich viel Theater gespielt. Die Sitzkissenkonzerte erinnern mich ein bisschen an diese Zeit. Jede Vorstellung ist neu und die Reaktionen der Kinder auf die Bilder sind immer unterschiedlich. Das macht unheimlich viel Spaß.

 

Links: Für die Sitzkissenkonzerte der Bayerischen Staatsoper erweckt Widmer seine Illustrationen zum Leben.
Rechts: Das Sitzkissenkonzert OSKAR UND DER SEHR HUNGRIGE DRACHE mit Widmers animierten Illustrationen.

 

Hat sich das verändert, seit Du auch selbst Vater bist?

Patrick Widmer: Wir malen ganz viel zusammen, ohne dass ich meinen Sohn dazu auffordere. Er kommt dann selbst und in meinem Atelier ist ja alles griffbereit. Das findet er cool. Man muss nichts vorbereiten, sondern einfach nur ein Blatt nehmen. Auf dem Tisch kann man dann auch rumsauen und er darf auch alles benutzen und ausprobieren. Das erinnert mich ein bisschen an meinen Vater, der auch sehr viel gemalt hat. Dort durfte ich auch alles probieren, während er dann irgendwann in einer Ecke ein Bild gemalt hat und ich in der anderen Ecke etwas Anderes. Das führe ich ein bisschen fort.

 


 

Patrick Widmers Arbeiten sind auf seiner Homepage sowie auf Instagram zu sehen. Vielen Dank für das Gespräch!

 

 

Das Interview führte

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