„Boris Godunow“: Impressionen aus dem Probensaal

Boris GodunowKent NaganoProben

Mit der Premiere am 13. Februar geht die sechswöchtige Probenzeit zu Ende: Modest Mussorgksys Boris Godunow kommt nach 22 Jahren wieder als Neuproduktion an die Bayerische Staatsoper. Den Probenprozess unter der Leitung von Generalmusikdirektor Kent Nagano und Regisseur Calixto Bieito hat unser Fotograf Wilfried Hösl mit der Kamera dokumentiert. Eine Fotogalerie.

Kommentare

  • Am 11.02.2013 um 23:06 Uhr schrieb Fred

    Pöbel Staub Dreck und Nebel. Schade um die schönen Stimmen und Klänge in dieser Atmosphäre

  • Am 14.02.2013 um 14:22 Uhr schrieb Stephanie

    Die Inszenierung ist weniger schlimm als befürchtet. Bieito lässt seinem Boris Raum für eine sensible Interpretation. Herzlichen Glückwunsch an Alexander Tsymbalyuk für seine gesanglich und darstellerisch grandiose Leistung (über die in Hamburg sicher keiner überrascht wäre)!

  • Am 16.02.2013 um 16:38 Uhr schrieb Mario Schotte

    Ich kenne den Opernfilm, vor ca. 30 Jahren erschienen, in Original-
    Kostümen und Bühnenbildern. Dieses Moderne ist nicht mein Stil,
    einzig die Musik kann man nicht verfälschen. Ken Nagano hätte zum
    Abschluss seiner Münchener Tätigkeit etwas besseres verdient.

  • Am 04.03.2013 um 11:57 Uhr schrieb Karin Renner

    Im Vergleich zur Inszenierung von Fidelio war der Boris direkt moderat. Die Sänger waren wunderbar mit klitzekleinen (Fürst Schuijski)Schwächen. Manches an der Inszenierung habe ich nicht verstanden, z. B. warum das Kind Fjodor als Mädchen dargetstellt wird. Oder: In meinem Opernführer steht nicht, dass Grigorij die Familie des Zaren umbringt. Einfall von Herrn Bieito? Den Technikern großes Lob für das "Haus"
    Fazit: Es hätte schlimmer kommen können.

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