Watchlist-Empfehlungen für Tanzfans

In unserem alternativen Online-Spielplan findet Ihr bereits ein breites und wechselndes Programm an Video on Demand-Angeboten und Live-Streams von Staatsoper und Staatsballett. Wir haben unsere Compagnie gefragt, welche Film-, Serien- und Videoempfehlungen sie in diesen Tagen für Tanzfans haben.

Filme

Die roten Schuhe (1948)

Ein ganz großer Klassiker, dessen Charaktere einen auch heute noch zum Schmunzeln bringen. Mit der damaligen Primaballerina des Royal Opera House Covent Garden Moira Shearer in der Hauptrolle der Victoria Page und mit Léonid Massine als Ballettmeister Grischa. Die junge Tänzerin Vicky Page erhält in der berühmten Tanztruppe von Boris Lermontov die Chance, die Hauptrolle in dem Ballett "Die roten Schuhe" zu tanzen. Doch wie in Andersens Märchenvorlage endet auch Victorias Geschichte tragisch: hin- und hergerissen zwischen ihrer Liebe zum Komponisten Julian Craster und ihrer Verehrung für den dämonischen Lermontov tanzt sie auf den Abgrund zu.

Zu sehen auf arte.tv bis 31.05.2020
Empfohlen von Bettina Kräutler (Künstlerisches Betriebsbüro, Bayerisches Staatsballett)


La La Land (2016)

Als großartiges musikalisches Gefühlskino, das Hollywood Größen und Broadway-Stil vereint und obendrein gut choreographiert und einfach „charming“ sei, empfiehlt Denis Vieira La La Land. Ryan Gosling und Emma Stone berühren mit selbst performten Songs und mitreißenden Tanznummern in einer traumhaft inszenierten Liebesgeschichte. Der in Los Angeles spielende Film erhielt 14 Oscar Nominierungen und gewann in sechs Kategorien.

Zu sehen auf Joyn. Zu leihen und kaufen ab 2.99 € auf Amazon, iTunes, Google Play, u.a.
Empfohlen von Denis Vieira (Solist, Bayerisches Staatsballett)

 


Center Stage (2000)

Eine Gruppe junger und höchst begabter Tänzer, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnte, erhält die Chance ihres Lebens: Sie zählen zu den glücklichen zwölf Auserwählten, die ein Stipendium an der renommierten American Ballet Academy in New York erhalten. Jody und ihre Freunde lassen sich nicht beirren - sie sind fest entschlossen, ihre Hoffnungen und Träume zu leben.

Zu sehen auf Sky Ticket und Sky Go. Zu leihen und kaufen ab 2.99 € auf Amazon, iTunes, u.a.
Empfohlen von Kristina Lind (1. Solistin, Bayerisches Staatsballett)
 


Hello Dolly (1969)

„Wenn du schon von der Hand in den Mund lebst, dann nimm wenigstens beide Hände.“ So lautet das Motto der lebenslustigen Witwe Dolly Levi, die sich auf überaus charmante Weise durchs Leben schlägt. Sie stiftet Ehen, erteilt Tanzunterricht, unterweist junge Männer in Sachen Liebe und ältere Herren in Sachen Geldanlage. Für sich selbst hat Dolly auch schon den geeigneten Kandidaten ins Auge gefasst... Einmal in einem Film von Gene Kelly mitspielen! Das war der große Traum der kleinen Laurretta Summerscales, die als Kind selbst Musicalunterricht nahm, und in ihrer Freizeit gebannt Musikkomödien wie Hello Dolly oder Ein Osterspaziergang verfolgte und mittanzte.

Zu leihen und kaufen ab 2.99 € auf Microsoft, iTunes, Amazon
Empfohlen von Laurretta Summerscales (1. Solistin, Bayerisches Staatsballett)


Am Wendepunkt (The turning point, 1977)

Die Begegnung zweier Freundinnen, von denen eine den Tanz aufgegeben und geheiratet, die andere Karriere als Primaballerina gemacht hat. Psychologisch zutreffend, genau im Detail, macht der Film die menschliche Problematik eindringlich bewusst. Hervorragend gespielt, mit faszinierenden Ballettszenen. Mit Michael Baryshnikov, Anne Bancroft und Shirley MacLaine.

Als DVD erhältlich beim Verlag BelAir Classiques.
Empfohlen von Prisca Zeisel (1. Solistin, Bayerisches Staatsballett)


Mary Poppins (1964)

Kindsein ist manchmal gar nicht so leicht. Besonders mit einem Vater, der nur an seine Bank-Karriere denkt, und mit einer Mutter, die ständig für die Frauenemanzipation auf die Straße geht. In solchen Fällen ist Mary Poppins, das außergewöhnlichste Kindermädchen der Welt, sofort zur Stelle. Mary Poppins ist auch für Yonah Acosta ein Klassiker, der an die Kindheit erinnert. „A Spoonful of Sugar“,  „Chim-Chim-Cheree“ und der Zungenbrecher „Supercalifragilisticexpialidocious“ – Julie Andrews begeistert damals wie heute als singendes, tanzendes, zauberndes Kindermädchen. 

Zu sehen auf Disney+. Zu leihen und kaufen ab 2.99 € auf Amazon, Sky, maxdome, Google Play, u.a.
Empfohlen von Yonah Acosta (1. Solist, Bayerisches Staatsballett)
 


White Nights (1985), ab 12 Jahren

Für den russischen Tänzer Nikolai Rodchenko, der sich vor Jahren in den Westen absetzte, wird ein Alptraum Wirklichkeit. Auf einem Flug nach Japan muss die Maschine in der Sowjetunion notlanden. Spannender Thriller mit Mikhail Baryshnikov und Gregory Hines.

Zu leihen und kaufen ab 0.99 € auf Amazon, iTunes u.a.
Empfohlen von Bettina Kräutler (Künstlerisches Betriebsbüro, Bayerisches Staatsballett)


Billy Elliot – I will dance (2000), ab 6 Jahren

Rührende Geschichte des jungen Billy, der sich nicht davon abhalten lässt, sich zum Ballettunterricht zu schleichen. Weder von seinem Vater („Männer tanzen nicht!“) noch davon, dass er der einzige Junge in der Stunde ist. Liebevoll gemachte und charmant-witzige Coming-of-Age-Story im Nordengland der Bergarbeiterstreiks der 1984/85 Jahre. In der Schlussszene tanzt Billy als Solotänzer in Matthew Bournes Fassung von Tschaikowskys Schwanensee! Ein Klassiker, der Charlotte Edmonds beim Ansehen ganz emotional werden lässt, da einen Billys Werdegang zum Tänzer als Zuschauer sehr mitnimmt.

Zu leihen und kaufen ab 2.99 € auf: Amazon, iTunes, maxdome, Google Play u.a. 
Empfohlen von: Martina Zimmermann (Marketing, Bayerisches Staatsballett) und Charlotte Edmonds (Choreographin - À JOUR 2020)


My Dad - Baryschnikov (Мой папа – Барышников, 2011)

Moskau, 1986, zur Zeit der Perestroika. Borya ist ein an durchschnittlicher, etwas unbeholfener Junge, der wie durch ein Wunder in die legendäre Bolshoi Ballettschule aufgenommen wird. Aber er ist felsenfest davon überzeugt, dass er eines Tages ein großer Tänzer werden wird wie sein Vater, Mikhail Baryshnikov… Aber ist der wirklich sein Vater?

Zu leihen im Russischen Original bei Pantafilx. 
Evtl. auch über die US-amerikanischen Shops von Amazon, Prime, Google Play.
Wenn auch in deutschen Streamingangeboten leider nicht zubekommen, nehmen wir diesen Film in unsere Watchlist auf, denn die Rolle des Jungen Borya wurde von unserem Solisten Dmitrii Viskubenko gespielt. 


Dirty Dancing (1987), ab 12 Jahren

Die siebzehnjährige Frances verbringt die Sommerferien mit ihren Eltern in den Bergen. Dort verliebt sie sich in den unkonventionellen Tanzlehrer. Mit: Jennifer Grey, Patrick Swayze, Jerry Orbach. Dirty Dancing vermittelt  auf wunderbar kitschig-unterhaltsame Weise, dass jeder tanzen lernen kann, wenn er nur will und das Tanzen einfach toll ist. Abgesehen von der heute auffällig schlechten Synchronisierung, die einen schon zum Schmunzeln bringt, ist die Musik aus den 80ern einfach überragend („Hungry Eyes“ … ) und die beiden Figuren vermitteln fabelhaft, wie schön das Leben auch in der Krise sein kann (schließlich lenkt deren Geschichte doch richtig gut von sämtlichen „weltlichen“ Problemen ab. Und: es eignet sich hervorragend zum Nachmachen, so allein zu zweit in der Wohnung. (Die Hebefigur empfehlen wir allerdings nur geübten Paaren in einer Altbauwohnung mit hohen Decken.) Der Tanz ist übrigens kein echter Mambo, sondern wurde extra für den Film choreographiert.

Zu sehen auf: Netflix, Maxdome u.a.
Empfohlen von: Eva Bergmann (Marketing, Bayerische Staatsoper) und Sabine Eckmüller (Onlineredaktion, Bayerische Staatsoper)


West Side Story (1961)

Sage und schreibe zehn Oscars gewann der Musicalfilm West Side Story bei der Verleihung 1962. Leonard Bernsteins Musik, Songs wie „Tonight“, „Maria“, „Somewhere“ sind noch heute weit bekannt. Die Choreographie des Films stammt von Jerome Robbins, dessen Goldberg-Variationen auch beim Bayerischen Staatsballett bereits gezeigt wurden.  Die Story ist eng an Shakespeares Romeo und Julia angelehnt:  zwei rivalisierende Gangs - die von weißen Amerikanern dominierten "Jets" und die puertoricanischen "Sharks" - geraten immer wieder aneinander. Als der Ex-Jet Tony auf einer öffentlichen Tanzveranstaltung sein Herz für die schöne Maria, ihres Zeichens Schwester des Shark-Anführers Bernardo, entdeckt, ist ein gewaltsamer Konflikt vorprogrammiert. Eine Liebesgeschichte, die Charlotte Edmonds wegen Robbins musikalischer Choreographie so sehr liebt, die einen durch die Handlung treibt. 

Zu leihen und kaufen ab 2.99 € auf amazon, iTunes, Videoload. 
Empfohlen von: Charlotte Edmonds (Choreographin - À JOUR 2020)


A Chorus Line (1985), ab 6 Jahren

Für die Besetzung eines geplanten Broadway-Musicals braucht der knallharte Regisseur und Choreograph Zach (Michael Douglas) acht Tänzer. In einem erbarmungslosen Wettbewerb werden aus hunderten von jungen Leuten vier weibliche und vier männliche Tänzer ausgewählt. Die ohnehin angespannte Stimmung verschärft sich durch die Ankunft von Cassie, eine ehemalige Chorustänzerin und einst Zachs Geliebte (Alyson Reed). Grandioses Finale mit One

Zu sehen auf YouTube. 
Empfohlen von Elena Mednik (Ballettpianistin, Bayerisches Staatsballett)


Nurejew: The White Crow

Bewegendes Bio-Pic über den jungen virtuosen Tänzer Rudolf Nurejew, der eine Tour des Leningrader Kirow-Balletts nach Paris zur Flucht aus der Sowjetunion nutzt.

Zu leihen und kaufen ab 2.99 € auf amazon, Videoload, maxdome, iTunes u.a. 


Yuli (2018)

Kuba, Anfang der 80er Jahre. Carlos, genannt "Yuli", ist ein ungestümes, rebellisches Kind und der ungekrönte König spontaner Breakdance-Wettbewerbe Havannas. Sein Vater Pedro, LKW-Fahrer und Enkel einer Sklavin, erkennt das außergewöhnliche Talent seines Sohnes. Doch Yuli will nicht tanzen, er will Fußballer werden, wie Pelé. „Yuli“, das ist der große kubanische Ballettstar Carlos Acosta. 

Zu leihen und kaufen ab 2.49 € auf Videobuster, amazon, Rakuten TV,  Videoload u.a. 


Pina (2011)

Mit Pina gelang Wim Wenders der Tanzfilmhit des Jahres 2011! Produziert in 3D  nimmt er die Zuschauer mit auf eine sinnliche, bildgewaltige Entdeckungsreise in eine neue Dimension: mitten hinein auf die Bühne des legendären Ensembles und mit den Tänzern hinaus aus dem Theater in die Stadt und das Umland von Wuppertal - den Ort, der 35 Jahre für Pina Bausch Heimat und Zentrum ihres kreativen Schaffens war. Wer die Möglichkeit hat den Film daheim wirklich in 3D anzusehen: Unbedingt die Brille einsetzen! Eindeutig der bessere 3D-Einsatz als bei manchem Hollywood-Animationsfilm. 

Zu leihen und kaufen ab 3.89 € auf amazon, iTunes, maxdome, Videobuster, Videoload u.a. 


Isadoras Kinder (2020)

Eigentlich gerade in den Kinos, wenn diese nicht geschlossen wären... Nach dem Unfalltod ihrer beiden Kinder im April 1913 choreografierte Isadora Duncan, die Begründerin des modernen Tanzes, ein Solo mit dem Titel „Mutter“, in dem sie dieses traumatische Erlebnis in einem zarten Bewegungszauber verwandelt. Ein Jahrhundert später konfrontieren sich vier sehr unterschiedliche Tänzerinnen mit dem künstlerischen Erbe einer persönlichen Tragik. Isadoras Kinder wurde auf dem Filmfestival von Locarno ausgezeichnet als Beste Regie. „So traurig es auch ist, Isadoras Kinder von Damien Manivel nicht auf der Leinwand mit anderen Menschen sehen zu können: Es ist genau der richtige Film in dieser Zeit, leise und tröstlich. Und er erzählt auf eine ungewöhnlich minimalistische Weise, was es bedeutet, eine Erfahrung zu teilen," schreibt der Spiegel.

Zu sehen auf kino-on-demand.


Black Swan (2010)

Der spannende Tanz-Psychothriller rund um die talentierte Ballerina Nina, der Natalie Portman den Oscar für die beste Hauptdarstellerin einbrachte: In einer Neuinszenierung von Schwanensee sollen die Rollen des weißen und schwarzen Schwans von derselben Tänzerin verkörpert werden. Nina ahnt nicht, wie viel sie für diese Doppelrolle aufgeben muss.

Zu leihen und zu kaufen auf Amazon, iTunes, Sky, Sony u.a.


First Position – Ballett ist ihr Leben (2013)

Der Youth America Grand Prix zählt zu den weltweit größten Wettbewerben im Balletttanz. Die Dokumentation begleitet sechs Tänzer dabei.

Zu sehen auf TVNOW. Zu leihen und kaufen ab 2.99 € auf Amazon, iTunes, Videobuster, u.a.


Save the last dance (2001), ab 12 Jahren

Ein Tanzfilm, der auch gesellschaftliche Aspekte thematisiert. Nach dem Unfalltod der Mutter zieht das Kleinstadtgewächs Sara zum Vater nach Chicago. Dort findet sie sich als beinahe einzige Weiße auf ihrer Schule kaum zurecht. Alles scheint von heißen Hip-Hop-Rhythmen bestimmt, mit denen die begabte Ballett-Tänzerin wenig anzufangen weiß – bis sie den Farbigen Derek kennenlernt. 

Zu leihen und kaufen ab 1.99 € auf: Amazon, iTunes, maxdome, Microsoft, Videoload u.a. 
Empfohlen von Julia Weyrauther (Marketing, Bayerische Staatsoper)


Step Up (2006)

Nach einer Gesetzesübertretung wird der junge Draufgänger Tyler Gage (Channing Tatum) zur Sozialarbeit verdonnert. Diese muss er ausgerechnet an der renommierten Elite-Tanzschule auf der wohlhabenderen Seite der Stadt abarbeiten. Nach dem ersten Film 2006 folgten zahlreiche Fortsetzungen mit unterschiedlichster Qualität…

Zu sehen auf Amazon und Netflix.
Empfohlen von Julia Weyrauther (Marketing, Bayerische Staatsoper)



Serien

Flesh and Bone (2015), ab 16 Jahren

Die Thriller-Serie rund um die Balletttänzerin Claire thematisiert die Schattenseiten der hart umkämpften Welt des Balletts. Claire sieht sich nicht nur mit den hohen körperlichen Anforderungen konfrontiert, sondern auch mit ihrer Vergangenheit, die sie plötzlich einholt. Eine Staffel mit 8 Episoden.

Zu sehen auf Amazon, iTunes, Google Play u.a.


Dance Academy (2010)

Im Mittelpunkt der Jugendserie steht die 15-jährige Tara Webster (Xenia Goodwin), die auf einer australischen Farm aufgewachsen ist und immer davon geträumt hat, Tänzerin zu werden. Ihr Traum scheint sich zu verwirklichen als sie es schafft, in die National Academy of Dance, die beste Tanzschule des Landes, aufgenommen zu werden. Drei Staffeln.

Zu sehen in der ZDF Mediathek und auf Amazon, Magenta TV, maxdome. 



Videos, Dokumentationen, Mitschnitte u.ä.

Natalia Makarova

Keinen Filmtipp, aber ein YouTube-Fundstück hat uns Philippe Kratz geschickt: Die große Natalia Makarova erzählt auf Englisch von denkwürdigen Momentan ihrer langen Karriere; sehr amüsant!

Empfohlen von Philippe Kratz (Choreograph für À Jour 2020)


Children of the theatre street (1977)

Eine Perle, die sich glücklicherweise noch auf Youtube findet, empfiehlt uns Prisca Zeisel: The Children of Theatre Street, ein US-amerikanischer Dokumentarfilm aus dem Jahr 1977, schildert die Ausbildung an der Waganowa-Ballettakademie im früheren Leningrad und wird von Fürstin Gracia Patricia von Monaco (Grace Kelly) als Erzählerin begleitet. 

Empfohlen von Prisca Zeisel (1. Solistin, Bayerisches Staatsballett)


Tanz, Macht, Missbrauch

Eine Reportage über #metoo im Tanz. Die Dokumentation zeigt, wie sehr die körperlichste der Bühnenkünste für Missbrauch anfällig ist und zeigt die Arbeit des Scottish Ballet, dessen Mitglieder einen neuen Weg eingeschlagen haben.

Verfügbar vom 10/03/2020 bis 09/04/2020 auf www.arte.tv
Empfohlen von Lian Heüveldop (FSJ Kultur, Bayerisches Staatsballett)


 „Last Work“ von Ohad Naharin (2017)

Ohad Naharin ist einer der ganz Großen des zeitgenössischen Tanzes. „Last Work“ ist sein Werk für Batsheva Dance Company aus dem Jahr 2017 – eine Meditation über die Lage der Welt und zwischenmenschliche Verbindungen, sehr poetisch.

Verfügbar vom 12.04.2020 bis 08.09.2020
https://www.arte.tv/de/videos/075791-000-A/last-work/
Empfohlen von Philippe Kratz (Choreograph für À Jour 2020)


Natürlich erhebt diese Liste keinen Anspruch auf Vollständigkeit.  Weitere Empfehlungen für Mediatheken und Filme in den Bereichen Oper und Musik finde t Ihr im  Blog Mediathekentipps für Oper, Tanz und klassische Musik

QUELLEN:
www.werstreamt.es
www.imdb.com
www.amazon.de
www.netflix.de
www.arte.tv

www.zdf.de 

Kommentare

New Comment