Twitter-Schau: Eure Meinung zu „Die Gezeichneten“

07/03/2017

Unsere erste Festspielproduktion feierte am Samstag Premiere: Die Gezeichneten in einer Inszenierung von Krzysztof Warlikowski, dirigiert von Ingo Metzmacher. So fanden unsere Zuschauer die Inszenierung.

Sagt uns Eure Meinung zur die Inszenierung via #BSOgezeichneten!

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Kommentare

  • Am 04.07.2017 um 22:43 Uhr schrieb Peter Marx

    Zuviel Klimbim auf der Bühne statt eines überzeugenden Konzepts

    Eine schwache Inszenierung, die durch die Anhäufung von Nebensächlichkeiten vom dramatischen Grundkonflikt eher ablenkte als diesen zu beleuchten. Dazu vieles aus zweiter Hand, von der im Glaskasten schlafenden Tilda Swinton über Marina Abramovics "The Artist is Present" bid hin zu Hans Neuenfels' Lohengrin-Ratten. Die Statistemauftritte der Boxer des TSV 1860 ebenso überflüssig wie die androgynen Freiköperkultur-Hüpfübungen im dritten Akt. Da es Warlikowski offensichtlich an einem nachvollziehbaren Grundverständnis der “Gezeichneten“ fehlt, verzettelt er sich in Nebensächlichkeiten, um nicht zu sagen, Mätzchen. Schade, auch wegen des musikalisch beachtlichen Niveaus dank des wohldosierten Dirigats von Ingo Metzmacher.

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