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1.08.14

N° 221-228

Was ein richtiger Musiker sein will, der muss auch eine Speisekarte komponieren können. – Richard Strauss


18.07.14

N° 220

Wenn es nur eine Oper geben dürfte, dann die. – Christian Gerhaher über Monteverdis „L’Orfeo“


11.07.14

N° 219

Wenn’s orchestriert ist, dann kann’s für die Stimme recht dicke werden. Das ist kein Spaziergang. Aber wunderschön! – Diana Damrau, Sopranistin, über die Lieder von Richard Strauss


5.07.14

N° 218

Boris Blachers Schaffen gehört zu dem wenigen Großen, was das 20. Jahrhundert hervorgebracht hat. – Aribert Reimann über seinen Lehrer, den Komponisten von „Die Flut“


29.06.14

N° 217

Die Koloraturen kommen hier niemals wie aus der Kalaschnikow geschossen, sondern sind immer aus der dramatischen Situation geboren. – Marina Rebeka über ihre Rolle der Mathilde in „Guillaume Tell“


22.06.14

N° 216

Die Grundfrage der Oper ist aktueller denn je: Darf man Gewalt anwenden, um ein hohes Ziel zu erreichen? – Michael Volle über „Guillaume Tell“


13.06.14

N° 215

Das Menschenopfer ist Sinnbild des Opfers, das jeder einzelne Mensch durch seinen Tod dem Leben bringen muss, auf dass es in seinem Fluss nicht gehemmt wird. – Mary Wigman über „Le Sacre du Printemps“


6.06.14

N° 214

Die menschliche Stimme ist das schönste Instrument, aber es ist am schwierigsten zu spielen. – Richard Strauss


31.05.14

N° 213

Die lebendige Dialektik gebietet, dass Erneuerung und Tradition sich in einem gleichzeitigen Vorgang entwickeln und stützen. – Igor Strawinsky


23.05.14

N° 212

Noch nie hat es für mich in der Vorbereitung ein Werk gegeben, dass mich so angestrengt, so bedrängt und auch so beängstigt hat. – Regisseur Andreas Kriegenburg über „Die Soldaten“



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