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19.05.13

Wagners „Ring“ – von der Uraufführung bis heute

Nicht nur wegen der Uraufführung von „Rheingold“ und „Walküre“ am hiesigen Königlichen Hof- und Nationaltheater: München war und ist eines der wichtigsten Zentren der Wagner-Rezeption. „Von der Welt Anfang und Ende“ hat das Deutsche Theatermuseum nun seine Ausstellung über die Inszenierungsgeschichte des „Ring des Nibelungen“ in München betitelt, die dort anlässlich des 200. Geburtstags des Komponisten bis zum 20. Oktober 2013 zu sehen ist. Mehr…

Von Johannes Lachermeier

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3.05.13

„Er war ein Bauchmensch“: Erinnerungen an Hans Werner Henze

An der Bayerischen Staatsoper kennt man Christa Pfeffer natürlich: Sie ist die Assistentin des Generalmusikdirektors Kent Nagano. Was nicht alle Kolleginnen und Kollegen wissen: Sie war auch langjährige Mitarbeiterin von Hans Werner Henze. Vor kurzem haben wir uns für ein Glas Wein in der Kantine getroffen um über den im Oktober des vergangenen Jahres verstorbenen Komponisten zu sprechen, dessen „Elegie für junge Liebende“ nun in einer Produktion unseres Opernstudios wieder auf dem Programm steht. Ein Gespräch über Nähe und Distanz, über 25 Jahre gemeinsame Arbeit und Freundschaft – und viele zärtliche Erinnerungen an einen großartigen Menschen. Mehr…

Von Johannes Lachermeier

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13.03.13

Zur Erinnerung an Wolfgang Sawallisch

Kaum ein anderer hat die Geschichte der Bayerischen Staatsoper im 20. Jahrhundert so sehr geprägt wie er: Mit Wolfgang Sawallisch hat das Haus nicht nur einen großartigen Orchesterleiter, sondern auch eine hoch geschätzte Persönlichkeit verloren. Wir haben mit zwei ehemaligen Musikern des Staatsorchesters und einem ehemaligen Ensemblemitglied über ihre Erinnerungen an Wolfgang Sawallisch gesprochen. Mit einigen, teils noch nie veröffentlichten Bildern aus unserem Archiv. Mehr…

Von Johannes Lachermeier

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19.05.12

Erinnerungen an Dietrich Fischer-Dieskau

Am 18. Mai verstarb mit Dietrich Fischer-Dieskau einer der größten Sänger des 20. Jahrhunderts – und ein Künstler, der auch dem Münchner Opernpublikum viele unvergessliche Abende geschenkt hat. Wir haben in unserem Fotoarchiv gegraben und zeigen Ihnen noch einmal einige von „FiDis“ großen Auftritten an der Bayerischen Staatsoper. Mehr…

Von Johannes Lachermeier

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9.12.11

Fundstücke (13)

Als geneigter Konzertbesucher hätte man manchmal gerne ein solches Schild wie das oben zu sehende. Man könnte es dezent (und vor allem geräuschlos) nach oben halten, um es als kleine Warnung notorischen Bonbonpapierraschlern oder Dauerräusperern entgegenzuhalten. Die Musikalische Akademie, die an diesem Wochenende ihr 200-jähriges Bestehen feiert, hatte diese fabelhafte Idee schon zu Beginn des letzten Jahrhunderts, als dieses Schild mutmaßlich entstand. Mehr…

Von Johannes Lachermeier

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28.11.11

Einst für den Fürsten, heut für das Volk

Die Musikalische Akademie des Bayerischen Staatsorchesters feiert dieser Tage ihren 200. Geburtstag: Im Jahr 1811 emanzipierten sich die Musiker des Königlichen Hoforchesters mit der Gründung der Musikalischen Akademie von ihrem Dienstherren – und spielten in einer neuen Konzertreihe erstmals für’s Volk. Eine gesellschaftspolitische Errungenschaft, die bis heute wirkt. Mehr…

Von Anna Novak

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21.10.11

Wider das Vergessen

Schon seit sechs Jahren widmet sich das Shalom-Ensemble Komponisten, die während des Dritten Reichs verfolgt wurden. Nun sind die Musiker, v.a. Mitglieder des Bayerischen Staatsorchesters, mit einem neuen Programm auf Tournee. Dazu liest die Schauspielerin Iris Berben Texte während der Nazizeit verfemter Autoren. Die Geigerin Susanne Gargerle erzählt hier, welche Motivation hinter diesem Projekt steckt. Mehr…

Von Susanne Gargerle

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31.05.11

Onegin – Tiefe und Schärfe

An unvergessliche Augenblicke erinnern sich bei John Crankos Onegin Generationen von Tänzern und Zuschauern: Am 27. Mai stand die 236. und vorerst letzte Vorstellung der Choreographie seit der Münchner Erstaufführung im Jahr 1972 auf dem Spielplan im Nationaltheater. Lena Schillers Artikel und unsere Fotogalerie lenken den Blick zurück auf legendäre Aufführungen dieses Jahrhundertballetts. Mehr…

Von Lena Schiller

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2.02.11

Schatzsuche, Finderglück – und wie findet man’s eigentlich?

In den ersten beiden Folgen unserer kleinen Serie über die Musikabteilung der Bayerischen Staatsbibliothek haben wir bereits erfahren, wie das Notenmaterial vom Nationaltheater in die Bibliothek kommt und dann Ordnung in dieses Chaos gebracht wird. Jetzt geht’s darum, wie das Material katalogisiert wird, damit man es wieder finden kann – zum Beispiel das Erfolgsstück „Das Donauweibchen“. Mehr…

Von Sabine Kurth

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26.01.11

„Was!? Ein Duschraum? Für den...?!“

Vor ein paar Wochen haben wir hier ein Buch mit Opernanekdoten vorgestellt. Einige Leser waren davon so begeistert, dass sie selbst ihre Geschichten und Gedichte geschickt haben. Vielen Dank für soviel erlebte Operngeschichte! Hier wollen wir einen kleinen Beitrag unseres Übersetzers Donald Arthur veröffentlichen, der von der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg an der Bayerischen Staatsoper erzählt – und von einem leicht erregbaren Hans Knappertsbusch. Mehr…

Von Donald Arthur

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18.11.10

Kisten und Inventare

Teil 2 unserer Serie über die Musikabteilung der Bayerischen Staatsbibliothek: Nachdem wir vor kurzem bereits erfahren haben, wie das Notenmaterial der Bayerischen Staatsoper in die Staatsbibliothek kommt, geht es nun darum, Ordnung in das Chaos zu bekommen. Mehr…

Von Sabine Kurth

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14.10.10

Farewell, Dame Joan!

Joan Sutherland ist am 10. Oktober verstorben, und mit ihr hat die Opernwelt eine der ganz großen Sopranistinnen des 20. Jahrhunderts verloren. Auf der Facebook-Seite der Bayerischen Staatsoper tauchte nun die Frage auf: War die Sängerin jemals im Nationaltheater zu Gast? Was einfach zu beantworten scheint, nimmt dann meist jedoch mehr Zeit in Anspruch als man denkt. Und führt zu einer spannenden Reise in die Vergangenheit des Hauses! Mehr…

Von Johannes Lachermeier

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12.10.10

Phoenix aus der Asche: Die Opern-Bibliothek wandert in die Bayerische Staats-bibliothek

Was kaum jemand bei seinem Besuch im Nationaltheater bedenkt: Ohne Notenmaterial, Regie- und Inspizientenbücher könnte keine Opern- oder Ballettaufführung jemals über die Bühne gehen. Die Bibliothek der Bayerischen Staatsoper sammelt und verwaltet dieses Material. Doch was, wenn ein Stück abgespielt ist und die Noten nicht mehr gebraucht werden? Seit dem 18. Jahrhundert bereits wandert dieses Material in die Bayerische Staatsbibliothek, wo sich im Laufe der Zeit wahre historische Schätze angesammelt haben. In einer losen Folge von Beiträgen stellen Mitarbeiter der dortigen Musiksammlung ihre Arbeit vor. Mehr…

Von Sabine Kurth

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