Kurz nach dem 130. Todestag Richard Wagners haben wir im Umgang des Orchestergrabens eine erstaunliche Entdeckung gemacht: Lagert die Urne des Komponisten etwa in einem Sicherungskasten der Bayerischen Staatsoper? In Richtung Bayreuth können wir jedenfalls Entwarnung geben: Nein, die sterblichen Überreste des „Meisters“ liegen natürlich immer noch friedlich im Garten der Villa Wahnfried. Diesen kleinen Spaß eines Kollegen wollen wir den geneigten Wagnerianern unter Ihnen dennoch nicht vorenthalten. Mehr…
Offensichtlich gehören das Werk Richard Wagners und herzhaftes Essen einfach zusammen. Als es kürzlich Blut- und Leberwurst in der Kantine gab, entstand dieses kleine Stillleben. Mehr…
Wie populär die Arie des Herzogs aus dem dritten Akt von Rigoletto werden könnte, hat Verdi schon vor der Uraufführung 1851 geahnt. Ein Fundstück, das Ihnen über Stunden einen Ohrwurm bescheren wird! Mehr…
Sich über Wagners Lautmalerei lustig zu machen, ist natürlich nicht schwer. Tieferes Verständnis für das „Wagalaweia“ der Rheintöchter zeigt hingegen Manni Kopfeck, der beste Freund vom Monaco Franze. Mehr…
So ein Romeo-und-Julia-Balkönchen ist schon eine feine Sache: Die Kollegen aus der Garderobe haben sich schon einmal den Sekt für Silvester auf bzw. über der Maximilianstraße kühlgestellt. Mehr…
Als geneigter Konzertbesucher hätte man manchmal gerne ein solches Schild wie das oben zu sehende. Man könnte es dezent (und vor allem geräuschlos) nach oben halten, um es als kleine Warnung notorischen Bonbonpapierraschlern oder Dauerräusperern entgegenzuhalten. Die Musikalische Akademie, die an diesem Wochenende ihr 200-jähriges Bestehen feiert, hatte diese fabelhafte Idee schon zu Beginn des letzten Jahrhunderts, als dieses Schild mutmaßlich entstand. Mehr…
Ein überdimensionierter Schminkspiegel in den Gängen des Nationaltheaters! Die Praktikantinnen des Pressebüros waren vorbehaltlos von diesem Fundstück begeistert und möchten das mit Ihnen teilen. Mehr…
Klar, Theater ist die Kunst der Täuschung. Aber dass so etwas wie synthetischer Nasenschleim existiert, überrascht dann doch und trägt zur Erheiterung auf der Probebühne bei. Mehr…
Chaos, Durcheinander und Verwirrung? Jeder steckt da mal drin. Wichtig ist nur die richtige Vorgehensweise bei der Ordnung der Unordnung. Unsere Poinger Werkstätten zeigen wie das geht. Mehr…
Der Frühling an der Bayerischen Staatsoper: Die Zeit der neuen Jahresvorschauen! Die Programmvorschau für 2011/12 ist eine Sonnenanbeterin. Legt man sie auf die Fensterbank, passieren ganz wunderbare Dinge. Doch damit nicht genug. Offenbar kann unsere Photochromlackierung sogar eine Photosynthese erzeugen – das hat selbst uns überrascht! Mehr…
Am 2. März waren Kent Nagano und das Bayerische Staatsorchester mit Beethoven und Bruckner zu Gast in der Alten Oper Frankfurt. Auf ihrer Facebookseite haben die Mitglieder des Staatsorchesters bereits einige Fotos von ihrem Gastspiel gezeigt. Eine Frage blieb jedoch offen: Was sind das für Herzchentaschentücher, die Kent Nagano da neben seiner Partitur liegen hat? Die Geigerin Johanna Kölmel hat nachgefragt. Mehr…
Klar: Auch wenn sich hier immer alles nur um das Eine dreht (die Oper nämlich), spielen auch Zahlen eine Rolle. Ob Budgetplanung, technische Konstruktion oder Auslastungszahlen – in jeder Abteilung des Hauses wird gerechnet. Dass wir jedoch anderthalb Meter große Ziffern auf einem Wagen stapeln, kommt eher selten vor. Mehr…
Gerade haben die Proben zur Premiere von Ludwig van Beethovens Fidelio begonnen. Die musikalische Leitung bei dieser Neuproduktion hat Daniele Gatti, der Direktor des Orchestre National de France sowie Chef des Opernhauses Zürich. Im Netz haben wir einen geringfügig jüngeren, aber offenbar ebenso leidenschaftlichen Beethoven-Interpreten gefunden, den wir Ihnen an dieser Stelle vorstellen möchten. Mehr…
Im Grunde handelt es sich bei diesem Foto ja um gar kein „Fundstück“. Auch, wenn es aussieht, als hätten wir dieses Bild aus unserem Archiv gefischt, ist es neuesten Datums. Wer nämlich etwas genauer hinschaut, erkennt darauf Diana Damrau und Steven Humes. Und zwar in welcher Oper? Mehr…
Auch Mitarbeiter des Hauses sind, soweit nicht unmittelbar an einer Produktion beteiligt, immer sehr gespannt darauf, was auf den Proben vor sich geht. Manchmal bekommt man dann aber doch ein wenig mit – und rätselt. Mehr…
Im Nationaltheater steht heute Abend die erste Aufführung der aktuellen Carmen-Serie auf dem Spielplan – hochkarätig besetzt mit Elīna Garanča und Jonas Kaufmann. Kein Wunder, dass diese Vorstellungen binnen kürzester Zeit ausverkauft waren. Für alle, die nicht das Vergnügen haben, die Aufführungen im Nationaltheater zu sehen, haben wir im Internet adäquaten Ersatz gefunden. Mehr…
Gestern Abend im Sperrgeschoss der U-Bahnstation Universität entdeckt: Ein unbekannter Künstler gesteht jemandem seine Liebe und interpretiert das Plakatmotiv zu „Dialogues des Carmélites“ von Hendrik Kerstens neu. So nehmen sich Vandalismus und Fotokunst an der Hand und gehen eine wunderbare Symbiose ein! Mehr…