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16.10.12

Der lange Weg nach „Babylon“

Von der Bauprobe im März bis zur Klavierhauptprobe anderthalb Wochen vor der Premiere: Unser Fotograf Wilfried Hösl hat den Probenprozess zur Uraufführung von Jörg Widmanns „Babylon“ von Anfang an immer wieder dokumentiert. Hier wollen wir Ihnen eine kleine Auswahl seiner Bilder zeigen – und einen allerersten Eindruck von der Produktion vermitteln.

Weitere Informationen zur Uraufführung

Von Wilfried Hösl

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Fotogalerie

Kommentare (11)

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  1. Eine Reale Traumwelt – zwischen somnambul anmutender Historizität und krasser Fleischlichkeit. Gegensatz “Gut / Böse” hat die Farbe Grau – wie im Leben. Gottheiten im Dialog mit UNS – endlich. Freu mich riesig drauf

    — Oliver Mattern · 17.10.12 · #


  2. Das sieht in diesen ersten Eindrücken wirklich großartig aus und im podcast klingt es ebenso. Wir freuen uns auf die Premiere !

    — Jochen und Adelheid Heine · 17.10.12 · #


  3. Schaut wieder mal nach einer Inszenierung aus, die man nur mit geschlossenen Augen ertragen kann! Und die Musik ?!?
    Wer will das sehen und hören?
    Die Opernlandschaft ist wirklich traurig geworden in München und ich kann Bemühungen von Initiative wie Opera & Concert verstehen, alte Inszenierungen wieder zu rekonstruieren.
    Neues ist nicht immer Fortschritt!!

    — Anne Liebler · 23.10.12 · #


  4. Ach? Und anhand dieser Proben(!)bilder wollen Sie festgestellt haben, dass die Inszenierung scheußlich wird, Frau Liebler?? Schon interessant, zu welch Schlüssen manche Menschen fähig sind.

    Ich bin auf jeden Fall gespannt auf Babylon, ganz unvoreingenommen…

    — Heinrich Wünschmayr · 24.10.12 · #


  5. Hatte das Glück, in der Generalprobe zu sein: eine beeidruckende Sache….musikalisch wie auch optisch….eine grandiose Leistung des Ensembles! Gratulation!!

    — Wilhelm Schütz · 25.10.12 · #


  6. Auch ich durfte der GP beiwohnen. Es war ein grandioser Abend, von Seiten der Sänger , wie von den Instrumentalisten, allen voran Kent Nagano.
    Ein Genuß für Augen und Ohren, obwohl für alle Sinne sehr anstrengend.
    Die Babylon – Hymne am Anfang war schon grandios, am Ende der Oper durch Verstärkung im ganzen Zuschauerraum zu hören – eine grandiose Idee, die einen zutiefst beeindruckt aus dem beschallten Raum entlässt.

    — Monika Reß · 25.10.12 · #


  7. Nach Erzählung und nun podcast-Eindrücken umso gespannter auf die Realisation die wir live im internet aus dänemark verfolgen werden !

    — Anke und Lennard Fochler · 26.10.12 · #


  8. oh, wie schön ist babylon !

    — trouver2012 · 27.10.12 · #


  9. Hatte mich wirklich auf den spektakulären Opernabend gefreut, war durch “Max Joseph”, Berichte in “Aspekte” der Süddeutschen und diversen anderen Kulturmedien wirklich vorbereitet, kenne auch Jörg Widmann aus dem “Gesicht im Spiegel” und seinen kammermusikalischen Aktivitäten, aber: Das Stück hält leider nicht, was es verspricht. Es wird haufenweise angedeutet, die dann doch erzählte Geschichte zwischen Inanna und Tammu ist banal und für die sieben Akte doch zu kurz. Die reichhaltigen Andeutungen, Kreuz- und Querbezüge egalisieren sich gegenseitig, auch die Musik wirkt seltsam unentschlossen zwischen Parodie, Collage, Sprechtheater und exaltierten Urlauten changierend. So genießt man zwar durchaus opulente Einzelbilder, doch es fehlt der Zusammenhalt durch Musik und Libretto. Das mag ja insofern stimmig sein, da ja der Turm(-bau) zu Babel auch nicht lange zusammengehalten hat. Aber: Gerade von dieser alttestamentarischen Blickweise wollte Sloterdijk ja eigentlich weg. Netter Versuch, jedoch im Anfang und im Wollen stecken geblieben und trotz der Turbulenz auf der Bühne viel zu lang.

    — Kinobert · 1.11.12 · #


  10. existiert eine aufzeichnung auf DVD? Nicht jeder kann, (will) nach Muenchen fahren. Bitte um info.

    — markus · 2.11.12 · #


  11. @Markus: Derzeit gibt es noch keine Planungen für eine DVD-Publikation, allerdings werden wir die Vorstellung morgen im Rahmen von STAATSOPER.TV live auf unserer Website übertragen. Weitere Infos: www.staatsoper.de/tv

    — Johannes Lachermeier - Redaktion · 2.11.12 · #




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