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8.02.13

„Boris Godunow“: Impressionen aus dem Probensaal

Mit der Premiere am 13. Februar geht die sechswöchtige Probenzeit zu Ende: Modest Mussorgksys Boris Godunow kommt nach 22 Jahren wieder als Neuproduktion an die Bayerische Staatsoper. Den Probenprozess unter der Leitung von Generalmusikdirektor Kent Nagano und Regisseur Calixto Bieito hat unser Fotograf Wilfried Hösl mit der Kamera dokumentiert. Eine Fotogalerie.

Von Wilfried Hösl

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Fotogalerie

Kommentare (4)

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  1. Pöbel Staub Dreck und Nebel. Schade um die schönen Stimmen und Klänge in dieser Atmosphäre

    — Fred · 11.02.13 · #


  2. Die Inszenierung ist weniger schlimm als befürchtet. Bieito lässt seinem Boris Raum für eine sensible Interpretation. Herzlichen Glückwunsch an Alexander Tsymbalyuk für seine gesanglich und darstellerisch grandiose Leistung (über die in Hamburg sicher keiner überrascht wäre)!

    — Stephanie · 14.02.13 · #


  3. Ich kenne den Opernfilm, vor ca. 30 Jahren erschienen, in Original-
    Kostümen und Bühnenbildern. Dieses Moderne ist nicht mein Stil,
    einzig die Musik kann man nicht verfälschen. Ken Nagano hätte zum
    Abschluss seiner Münchener Tätigkeit etwas besseres verdient.

    Mario Schotte · 16.02.13 · #


  4. Im Vergleich zur Inszenierung von Fidelio war der Boris direkt moderat. Die Sänger waren wunderbar mit klitzekleinen (Fürst Schuijski)Schwächen. Manches an der Inszenierung habe ich nicht verstanden, z. B. warum das Kind Fjodor als Mädchen dargetstellt wird. Oder: In meinem Opernführer steht nicht, dass Grigorij die Familie des Zaren umbringt. Einfall von Herrn Bieito? Den Technikern großes Lob für das “Haus”
    Fazit: Es hätte schlimmer kommen können.

    — Karin Renner · 4.03.13 · #




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