Christopher Carr ist zurück in München. Dieses Mal studiert der „Principal Guest Ballet Master“ des Royal Ballet nach „Scènes de Ballet“ (Steps & Times) wieder eine Choreographie von Frederick Ashton ein. „Birthday Offering“ – das sind 26 Minuten voll charmanter Eleganz und präzisester Balletttechnik, verfeinert mit kleinen Überraschungsmomenten, zu sehen bei der Terpsichore-Gala am 26. April. Mr. Carr erzählt über die individuelle Entstehungsgeschichte des nicht nur im Vereinigten Königreich äußerst beliebten Pièce d`occassion. Mehr…
Dass innovativer Tanz heutzutage nicht länger das Prädikat „radikal anders“ tragen muss, beweist Terence Kohler, dessen Stück Helden am kommenden Sonntag als Uraufführung die BallettFestwoche 2013 eröffnet. Mehr…
Wenn das Bayerische Staatsballett zur Audition einlädt, kommen Bewerbungen aus aller Welt. Über 1000 Tänzerinnen und Tänzer haben sich wieder beworben, um bei dem Termin vor anderthalb Wochen vortanzen zu dürfen. Antonio Di Carmine, Volontär bei der Ballettdirektion, hat jede einzelne dieser Bewerbungen beantwortet und die Audition begleitet. Hier erzählt er von Nervosität, Enttäuschungen und dem Glück, auf der Bühne des Nationaltheaters stehen zu dürfen. Mehr…
16 Mitglieder zählt die Junior Company des Bayerischen Staatsballetts. Für die Meisten von ihnen ist dieser Advent der erste in Deutschland. Vor kurzem wurden sie mit einem verbreiteten Brauch bekannt gemacht – dem „Wichteln“. Mehr…
Das Ballett „The Moor’s Pavane“ ist Teil des Abends „Forever Young“, der am 17. November seine Premiere beim Bayerischen Staatsballett feiert. In ihrem Essay denkt Bettina Wagner-Bergelt über den Choreographen José Limón im Fadenkreuz amerikanisch-europäischer Tanzgeschichte der Moderne nach. Dazu gibt’s Bilder aus dem Probensaal von Stephan Joachim. Mehr…
…ist etwas Wunderbares. Die BallettFestwoche ist so ein Ereignis, ja, sie ist DAS Tanzereignis in München – vergleichbar einem Festival, häufig gekrönt von einer Galavorstellung, von Gastspielen berühmter Compagnien. Man feiert das Ballett, über eine Woche lang. Mehr…
Es kann die größte Ballerina nicht glänzen, wenn’s der Fußboden nicht erlaubt. Die Lösung für die Tänzerinnen und Tänzer des Bayerischen Staatsballetts ist der Schwingboden, die unsichtbare Basis der Tanzkunst, auf der die Pirouetten und Sprünge viel leichter fallen als auf dem harten Bühnenboden. Mehr…
Das, was wir in Simone Sandronis „Das Mädchen und der Messerwerfer“ sehen, ist nicht das vertanzte Wort Wolf Wondratscheks. Es ist vielmehr das sichtbare Gefühl, das der Gedichtzyklus im Team ausgelöst hat. Deshalb hier einige Passagen aus dem Text und dazu die dokumentierte Suche nach der Choreographie zwischen den Zeilen. Mehr…
Volle 24 Arbeitsstunden braucht es, bis das Kostüm einer Ballerina für Frederick Ashtons „Scènes de Ballet“ fertig ist. In diesem Beitrag schauen wir zu, wie die Tutus zu diesem Teil des Abends Steps & Times hergestellt werden. Mehr…
Einmal die Seiten wechseln! Einmal mit den Tänzern des Bayerischen Staatsballetts auf der Bühne stehen! Für den leidenschaftlichen Ballettfan Torsten Scholz wurde dieser Traum wahr: Im Rahmen der China-Tournee begleitete er die Münchner Compagnie nach Shanghai und Beijing – und stand dabei selbst auf der Bühne. Hier erzählt er, wie’s war. Mehr…
Heute mal ein großes Dankeschön an den Kollegen Christian König, der aktuell bei der China-Tournee des Bayerischen Staatsballetts dabei ist. Unser „Held der Woche“! Mehr…
Das Bayerische Staatsballett ist in China! Im Gepäck haben die Tänzer um Ballettdirektor Ivan Liška die Choreographie „Der Widerspenstigen Zähmung“, die sie ab dem 10. November in Peking und Shangai zeigen werden. Zunächst einmal jedoch haben sie sich bei einer Pressekonferenz dem chinesischen Publikum vorgestellt. Und am Ende gab’s Torte! Mehr…